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DORN-VERBAND SCHWEIZ

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Was ist die DORN-Therapie?

Die DORN-Therapie ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Der Allgäuer Landwirt und Sägewerksmeister Dieter Dorn verbreitete diese einmalige Therapieform in uneigennütziger Art und Weise.

Sehr viele Leute leiden unter chronischen Schmerzen, vor allem im Rücken- und Gesässbereich, teils mit Ausstrahlungen bis in die Beine. Nur zu oft gibt es ausser Schmerzmitteln keine wirksame Alternative. Dabei gäbe es sie seit Jahren auch in der Schweiz: Die DORN-Therapie

 

Der DORN-Therapeut kontrolliert als 1. Schritt die Beinlänge. Ist ein Bein länger als das andere liegt es an einer Subluxation (Verschiebung) des Hüft-, Knie- oder Sprunggelenks. Die Beine sind das Fundament. Stimmt die Beinlänge nicht, hat das Auswirkungen bis in den Nacken. Der Körper passt sich immer an der Haltung an. Durch eine Beinlängendifferenz entsteht häufig auch einen Beckenschiefstand. Der Therapeut kann durch einfache Griffe, die Beinlänge und das Becken wieder in die ursprüngliche Position bringen und  durch Abtasten erkennen welche Wirbel in einer falschen Position blockiert sind. Durch das lösen entlang der Wirbelsäule gleiten die Wirbel von alleine in ihre angestammte Position zurück. Das geschieht unter leichtem Druck des Therapeuten und rhytmischen Bewegungen des Patienten. Sind die Wirbel gerichtet, lassen die Beschwerden erstaunlich schnell nach! Die Therapie ist absolut ruckfrei und kaum schmerzhaft! Viele Patienten kommen schmerzgekrümmt in die Praxis und verlassen sie leichten Schrittes wieder!

 

Schmerzverkrümmt kommen Sie in die Praxis, aufrecht und locker gehen Sie raus.

Kommt ein Patient innerhalb weniger Tage nach einem plötzlichen Schmerz-Eintritt zur DORN-Behandlung, genügen meist eine bis zwei Behandlungen bis der Schmerz dauerhaft wegbleibt, denn die Muskulatur ist noch an die richtige Wirbelstellung gewohnt. Bestehen Fehlstellungen schon länger, können mehrere Behandlungen nötig sein bis die Muskulatur wieder an die richtige Stellung angepasst ist.

 

Eine DORN-Behandlung kann aber nur dann wirklich zur Schmerzfreiheit führen, wenn der Patient seine Selbsthilfe-Übungen über einen gewissen Zeitraum täglich durchführt. Diese sind je nach Fehlstellungsgrad in 2 bis 5 Minuten erledigt.