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KONGRESSBERICHT 4. SCHWEIZER DORN-KONGRESS 2016 und 1. Schweizer Rückentage

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Der 4. Schweizer DORN-Kongress und die 1. Schweizer Rückentage in Deitingen vom 8./9. Oktober 2016 – eine Begegnungszone für Schmerzgeplagte, Interessierte, Laien, Therapeuten und med. Fachpersonal, um mit der unglaublich wirksamen "DORN" Methode in Berührung zu kommen.

Ein Bericht von Gabriela Baumann, Dorntherapeutin aus Horgen.

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Die Anfahrt

Die Anfahrt mit dem Auto war einfach. Gelbe Wegweiser gaben die Richtung vor, um auf dem direktesten Weg zu den 1. Schweizer Rückentagen bzw. zum 4. Schweizer DORN-Kongress zu gelangen. Super war, dass genügend Parkplätze auf dem Schulareal zur Nutzung angeboten werden konnten. Die Gemeinde Deitingen hat hervorragendes geleistet und sichergestellt, dass alle Besucher mit Auto einen Platz fanden. Übrigens lädt das idyllische Bauerndörfchen auch zum Flanieren ein und es lohnt es sich auch sonst für einen Besuch.

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Die Unterkunft

Hotelangebote ganz in der Nähe, sind preislich gut erschwinglich, und so war es optimal an zwei Tage an dieser "Fachtagung" zu vielen Gesundheitsthemen teilzunehmen.

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Die Vorträge

Bild Vorträge mit Bruno Laetsch und Frau Dr. Güdel Banis im Zwiegespräch mit dem Moderator Kurt Aeschbacher

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Die ersten Schweizer Rückentage beinhalteten nicht nur Vorträge, sondern auch live Interviews mit Fachspezialisten zum Thema Gesundheit, moderiert in Zusammenarbeit mit Kurt Aeschbacher, welcher durchs Schweizer Fernsehen einen hohen Bekanntheitsgrad besitzt.

Bild Vorträge mit Helmuth Koch und Kurt Sulser im Zwiegespräch mit dem Moderator Kurt Aeschbacher

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Erfreulicherweise wurde ein breites Spektrum an Vortragsthemen angeboten. Viele der gesundheitlichen Themen waren an alle Menschen gerichtet, Besucher mit geringen Kenntnissen zur Alternativmedizin und ebenso ans medizinische Fachpersonal der Gesundheitsbranche. Viele der "Laien" erfreuten sich an den Vorträgen zu Mensch und Tier. "Schmerzgeplagte" konnten ihre persönlichen Geschichten erzählen, wie ihnen ein DORN-Therapeut letztendlich helfen konnte und wie sie die DORN-Methode gefunden hatten. Erstaunlich war, dass in den Erzählungen oft eine Odyssee von Arzt zu Arzt, von Therapie zu Therapie und wochenlangen Behandlungen diverser Anwendertechniken erfolglos waren und erst mit der DORN-Methode eine Schmerzlinderung oder Schmerz-Freiheit erzielt werden konnte. Weitere Themen zur Prävention und Gesundheit, wie zum Beispiel zu den Wechseljahren und gutes Schlafen rundeten die Serie der Vorträge ab.

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Die Ausstellung

Die Kongress-Ausstellung zeigte viele interessante Themenbereiche wie z.B. alte Hausmittel oder wie man trotz Alltagsstress in Balance bleibt. Es lohnte sich durch die Ausstellungshalle zu gehen, um Tipps und Tricks für die eigene Gesundheit oder für die Liebsten zu erhalten. Der direkte Kontakt mit den Ausstellern die teilweise ebenfalls Referenten waren, machte dies leicht möglich und in vielen Gesprächen konnte der Besucher bereits Hilfe und Antworten finden.

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Die Workshops

Die Workshops waren so aufgebaut, dass sich ein Besucher auch ohne Basiswissen zur DORN-Methode mit Leichtigkeit mit den Vortragsthemen zu Recht finden und neues Wissen praxisnah und leicht erwerben konnte. Nicht nur wirkungsvolle DORN Selbsthilfeübungen wurden gezeigt und geübt, auch Fortgeschrittene konnten von zusätzlichen unterstützenden Maßnahmen für die Praxis profitieren. Eine Zielsetzung aller DORN-Kongresse ist es seit vielen Jahren, dass neue Impuls gesetzt werden und dies Theorie und Praxis dem Besucher, bzw. dem Laien näher gebracht werden kann. Nicht die medizinischen Fachwörter stehen im Vordergrund, sondern die Publikumsnähe und die Erlernbarkeit einfacher hilfreicher Techniken welche die Vitalität steigern und besonders mit der DORN-Methode die Beweglichkeit des Körpers optimieren.

Bild Workshops von Michael Rau "Aufbauworkshop DORN für Fortgeschrittene" und Sven Koch "Atlas Therapie"

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Es machte mir persönlich sehr große Freude, anhand eines übersichtlichen Programmes, meine Präferenzen zusammen zu stellen und so meinen Besuch am schweizerischen Dorn-Kongress eine besondere Note zu verleihen und wissenswertes meinen eigenen Bedürfnissen anzupassen.

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Freude, Begeisterung & Begegnungen

Jeder DORN-Kongress ist ein Ereignis für sich, mit Freude und Begeisterung für DORN und mit Begegnungen von Kollegen, Kursteilnehmern, Patienten, Freunden und Bekannten. Ein Ereignis bei dem man an einem Ort zentriert und fokussiert alles was DORN anbelangt findet. Ein Ereignis an dem man dabei sein muss.

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Fazit, ein grosses Dankeschön und der nächste Kongresstermin

Mit knapp 1'000 Besuchern gingen die zwei Tage wie im Fluge zu Ende. Eine sehr gute Stimmung und viele positive Resonanzen konnten verzeichnet werden. 30 Workshops, 11 fachspezifische Vorträge im Rahmen des 4. DORN-Kongresses, sowie 9 Vorträge im Rahmen der 1. Schweizer Rückentage mit Moderator Kurt Aeschbacher stiessen auf Begeisterung.

Und wissen Sie was? Kurt Aeschbacher hat bereits für die 2. Schweizer Rückentage zugesagt und wir sind gespannt, ob wir damit die 1'000 Besuchermarke übertreffen.

Danke an das Organisationskomitee, an alle freiwilligen HelferInnen, Standbetreiber-Innen und an die Gemeinde für die tolle Zusammenarbeit – nur mit Ihnen allen zusammen ist ein solcher Event möglich.

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Wir sehen uns dann wieder am 13. / 14. Oktober 2018 zum «5. Schweizer DORN-Kongress» und den

«2. Schweizer Rückentagen» wir freuen uns auf Sie!

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Fotos: Cornelia Rey

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Fotos vom 4. Schweizer DORN-Kongress / 1. Schweizer Rückentage

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Ausstellungs-Halle

Ausstellungshalle

vertiefte Gespräche

interessierte Besucher

Kurt Aeschbacher macht Interviews mit

Kurt Sulser

Thuri Moll

Bruno Laetsch

Besucher konnten sich behandeln lassen

es standen 7 Kabinen zur Verfügung

Blick von oben in die Kabine

Kontrolle der Beinlänge

Restaurant

Blick von oben

Mahlzeiten-Ausgabe

es scheint zu munden

Referenten

Erhard Seiler: DORN + Schröpfen

Gabriela Baumann: DORN + Füsse

Felix Zobrist: DORN + MST

Rita Troxler: DORN für Mensch + Tier

Sandro Aeschbach: DORN + Selbsthilfe

Andrea Zulauf: DORN + Selbsthilfe

Sekretariat

Patricia Saurbeck: Kartenausgabe

Jeanette Häne: Bestätigungen Weiterbildung

Erhard Seiler: DORN + Schröpfen